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Affektive Störungen
DepressionEine Depression ist eine aus medizinischer Sicht ernste und behandlungsbedürftige Erkrankung. Sie beeinflusst das Denken, Fühlen und Handeln der Betroffenen. Die kann viele Formen annehmen, beispielsweise eine depressive Episode (ICD10 F32.-) oder auch eine chronifizierte Form erreichen (rezidivierende depressive Störung; ICD10 F33.-)., ManiePatienten, die an einer Manie leiden, weisen eine gehobene Stimmung, Aktivität und Antrieb auf, die der Situation nicht angepasst sind.
und Bipolare Störung


Affektive Störungen
DepressionEine Depression ist eine aus medizinischer Sicht ernste und behandlungsbedürftige Erkrankung. Sie beeinflusst das Denken, Fühlen und Handeln der Betroffenen. Die kann viele Formen annehmen, beispielsweise eine depressive Episode (ICD10 F32.-) oder auch eine chronifizierte Form erreichen (rezidivierende depressive Störung; ICD10 F33.-)., ManiePatienten, die an einer Manie leiden, weisen eine gehobene Stimmung, Aktivität und Antrieb auf, die der Situation nicht angepasst sind. und Bipolare Störung
Neurotische Störungen
PhobienAngststörungen oder Phobien sind ein Sammelbegriff für mit Angst verbundene psychische Störungen. Gemeinsames Merkmal sind exzessive, übertriebene Angstreaktionen beim Fehlen einer wirklichen äußeren Bedrohung. Unterschieden werden diffuse bzw. unspezifische Ängste (treten spontan und zufällig auf und haben keine Situation oder Objekte als Auslöser), Phobien sind dagegen auf konkrete Dinge ausgerichtet und an bestimmte auslösende Objekte, Situationen oder Räumlichkeiten gebunden (zum Beispiel Tiere, Menschen oder Platzmangel). Phobien werden in der ICD10 mit F40.- kodiert, können aber z.B. bei einer Störung des Sozialverhaltens auf z.B. F91.-/F92.8 ausgeweitet werden., Ängste
und Sorgen


Neurotische Störungen
PhobienAngststörungen oder Phobien sind ein Sammelbegriff für mit Angst verbundene psychische Störungen. Gemeinsames Merkmal sind exzessive, übertriebene Angstreaktionen beim Fehlen einer wirklichen äußeren Bedrohung. Unterschieden werden diffuse bzw. unspezifische Ängste (treten spontan und zufällig auf und haben keine Situation oder Objekte als Auslöser), Phobien sind dagegen auf konkrete Dinge ausgerichtet und an bestimmte auslösende Objekte, Situationen oder Räumlichkeiten gebunden (zum Beispiel Tiere, Menschen oder Platzmangel). Phobien werden in der ICD10 mit F40.- kodiert, können aber z.B. bei einer Störung des Sozialverhaltens auf z.B. F91.-/F92.8 ausgeweitet werden., Ängste & Sorgen



