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Heute widmen wir uns dem zugleich wichtigen und spannenden Thema, wie unsere Umgebung Einfluss aus unser Verhalten und unsere Entscheidungen nimmt bzw. nehmen kann.

Der Begriff Psycho-Geographie besteht zunächst aus der Psyche, dem altgriechischen Wort für Seele. Das Wort ψυχή/psuchē wird in der Bibel 60 Mal für „Seele“ verwendet, beispielsweise im Matthäus-Evangelium:

„Nehmt auf euch mein Joch und lernt von mir, denn ich bin sanftmütig und von Herzen demütig, und ihr werdet Ruhe finden für eure Seelen“ (Matthäus 11:29)

Zweiter Wortteil ist die Geographie, also der „Raum und Ort des menschlichen Lebens und Handelns“. Unsere Seele kann durchaus verschiedene Standpunkte wahrnehmen:

„Kehre wieder, meine Seele, zu deiner Ruhe! Denn der HERR hat wohlgetan an dir.“ (Psalm 116,7)

Kurz zusammengefasst, bearbeiten wir also bestimmte biblische Begebenheiten/Umstände (Lokalitäten) und Auswirkungen auf eigene Entscheidungen und Handlungen.

Geographie: Ein gefährlicher Ort

Wir möchten an zwei eindrücklichen Beispielen verfolgen, wie eine ungünstige Lokalität unsere Entscheidungen beeinflussen können:

„1 Und die beiden Engel kamen am Abend nach Sodom; und Lot saß im Tor Sodoms. Und als Lot sie sah, stand er auf, ging ihnen entgegen und beugte sich nieder, mit dem Gesicht zur Erde; 2 und er sprach: Ach siehe, meine Herren! Kehrt doch ein in das Haus eures Knechtes und übernachtet und wascht euch die Füße; und ihr macht euch früh auf und geht eures Weges. Aber sie sprachen: Nein, sondern wir wollen auf dem Platz1 übernachten. 3 Und er drang sehr in sie; und sie kehrten bei ihm ein und kamen in sein Haus. Und er machte ihnen ein Mahl, und er backte ungesäuerte Kuchen, und sie aßen. 4 Sie hatten sich noch nicht niedergelegt, da umringten die Männer der Stadt, die Männer von Sodom, das Haus, vom jungen Mann bis zum Greis, das ganze Volk insgesamt. 5 Und sie riefen Lot und sprachen zu ihm: Wo sind die Männer, die diese Nacht zu dir gekommen sind? Führe sie zu uns heraus, dass wir sie erkennen! 6 Und Lot trat zu ihnen hinaus an den Eingang und schloss die Tür hinter sich zu; 7 und er sprach: Tut doch nichts Böses, meine Brüder! 8 Sieh doch, ich habe zwei Töchter, die keinen Mann erkannt haben; lasst mich sie doch zu euch herausbringen, und tut ihnen, wie es gut ist in euren Augen. Nur diesen Männern tut nichts, da sie nun einmal unter den Schatten meines Daches gekommen sind. […] 7 und wenn er den gerechten Lot rettete, der von dem ausschweifenden Wandel der Frevler gequält wurde 8 (denn der unter ihnen wohnende Gerechte quälte durch das, was er sah und hörte, Tag für Tag seine gerechte Seele mit ihren gesetzlosen Werken)“ (1.Mose 19:4-8; 2.Petrus 2:7-8)

Grundsätzlich besaß Lot eine „gerechte Seele“, die er durch diese Ortswahl Leid aussetzte. Angewandt können wir hierunter neben Wohnorten auch Freizeitbeschäftigungen, ebenso aber auch virtuelle Örtlichkeiten verstehen. Es wird sich wohl um eine schrittweise „Entsalzung“ gehandelt haben, ein fortschreitendes Zurückschneiden der – eigentlich guten – Ansprüche der Seele.

Ähnliches sehen wir es in unserem zweiten Referenzabschnitt:

„57 Die aber Jesus gegriffen hatten, führten ihn weg zu Kajaphas, dem Hohenpriester, wo die Schriftgelehrten und die Ältesten versammelt waren. 58 Petrus aber folgte ihm von weitem bis zu dem Hof des Hohenpriesters und ging hinein und setzte sich zu den Dienern, um das Ende zu sehen. […] 69 Petrus aber saß draußen im Hof; und eine Magd trat zu ihm und sprach: Auch du warst mit Jesus, dem Galiläer. 70 Er aber leugnete vor allen und sprach: Ich weiß nicht, was du sagst. 71 Als er aber in das Tor hinausgegangen war, sah ihn eine andere; und sie spricht zu denen dort: Dieser war mit Jesus, dem Nazaräer. 72 Und wieder leugnete er mit einem Eid: Ich kenne den Menschen nicht! 73 Kurz darauf aber traten die Dastehenden herzu und sprachen zu Petrus: Wahrhaftig, auch du bist einer von ihnen, denn auch deine Sprache verrät dich. 74 Da fing er an zu fluchen und zu schwören: Ich kenne den Menschen nicht! Und sogleich krähte der Hahn. 75 Und Petrus erinnerte sich an das Wort Jesu, der gesagt hatte: Ehe der Hahn kräht, wirst du mich dreimal verleugnen. Und er ging hinaus und weinte bitterlich.“ (Matthäus 26:57-75)

Wir müssen uns bewusst machen, dass in Sodom und in diesem Hof „eigene Regeln“ gelten und unser Glaube sehr stark erprobt werden kann. Das bedeutet nicht, dass wir gefährliche Orte grundsätzlich meiden sollten, wir sollten nur im Kontext von Lukas 14 die „Kosten überschlagen“ und das „feindliche Heer“ im Blick haben. Lot unterschätzte – wie auch Petrus – den zersetzenden Einfluss dieses Umfelds, deshalb sollten wir nüchtern und wachsam prüfen (mit einer gesunden Selbsteinschätzung), ob solche Orte zum Zeugnis genutzt oder gemieden werden sollten.

Aus unserer Praxis möchten wir noch eine Anregung geben. Viele virtuelle Lokalitäten (Social Media, Computerspiele, Netflix, …) bieten zugleich unkritische und schädigende Inhalte im Paket an. Wenn ich zugunsten schnellen Versands AmazonPrime abonniere, erhalte ich kostenfrei AmazonVideo mit tausenden Filmen dazu. Passen wir auf, dass wir – als Anwendung – nicht plötzlich am Kohlenfeuer sitzen, der Glaube unter Beschuss steht und wir erkennen müssen, wie sehr wir uns überschätzt haben:

“ 27 Sollte jemand Feuer in seinen Gewandbausch nehmen, ohne dass seine Kleider verbrannt würden? 28 Oder sollte jemand über glühende Kohlen gehen, ohne dass seine Füße versengt würden?“ (Sprüche 6:27-28)

Geographie: Eine gefährliche Sichtweise

Kommen wir nun zu zwei Begebenheiten, die illustrieren, wie ein fehlerhaftes Mindset zu falschen Sichtweisen und Entscheidungen führen kann:

“ 1 Und Ahab berichtete Isebel alles, was Elia getan hatte, und alles, wie er alle Propheten mit dem Schwert getötet hatte. 2 Da sandte Isebel einen Boten zu Elia und ließ ihm sagen: So sollen mir die Götter tun und so hinzufügen, wenn ich nicht morgen um diese Zeit dein Leben dem Leben eines von ihnen gleichmache! 3 Und als er das sah, machte er sich auf und ging fort um seines Lebens willen und kam nach Beerseba, das zu Juda gehört; und er ließ seinen Diener dort zurück. 4 Er selbst aber ging in die Wüste, eine Tagereise weit, und kam und setzte sich unter einen Ginsterstrauch. Und er bat, dass er sterben dürfe, und sprach: Es ist genug; nimm nun, HERR, meine Seele, denn ich bin nicht besser als meine Väter.“ (1.Könige 19:1-4)

Elia wusste durchaus, mit wem er sich ursprünglich angelegt hatte („Und nun {Ahab} sende hin, versammle ganz Israel zu mir {Elia} an den Berg Karmel, und die 450 Propheten des Baal und die 400 Propheten der Aschera, die am Tisch Isebels essen.“; 1.Könige 18:17). Gott schenkte einen gewaltigen Sieg, ließ es wieder regnen und Elia lief vor Ahab her bis nach Jisreel. Im direkten Anschluss daran erleben wir nun diese Szene der Verzweiflung, da Isebel ihm nach dem Leben trachtete. Das gewaltige Wirken Gottes geriet aus seinem Bewusstsein, er isolierte sich (Vers 3) und kauerte sich unter einen Strauch und wollte sterben. So können wir in Situationen kommen, in denen wir den Fokus auf Gottes Wirken und Seine Möglichkeiten aus dem Blick verlieren: Was macht es denn aus, wenn wir nicht besser sind als unsere Väter, wenn uns der allmächtige Gott verwendet und beschützt? So können wir uns in eine „seelische Wüste“ begeben und durch dysfunktionale Gedanken depressiv werden.

Nun zu dem zweiten Beispiel:

„1 Und es geschah in den Tagen, als die Richter richteten, da entstand eine Hungersnot im Land. Und ein Mann von Bethlehem-Juda zog hin, um sich in den Gebieten von Moab aufzuhalten, er und seine Frau und seine beiden Söhne. 2 Und der Name des Mannes war Elimelech, und der Name seiner Frau Noomi, und die Namen seiner beiden Söhne Machlon und Kiljon, Ephratiter aus Bethlehem-Juda. Und sie kamen in die Gebiete von Moab und blieben dort. 3 Und Elimelech, der Mann Noomis, starb; und sie blieb mit ihren beiden Söhnen übrig. 4 Und sie nahmen sich moabitische Frauen: Der Name der einen war Orpa, und der Name der anderen Ruth; und sie wohnten dort etwa zehn Jahre. 5 Da starben auch die beiden, Machlon und Kiljon; und die Frau blieb von ihren beiden Söhnen und von ihrem Mann allein übrig. […] 11 Und Noomi sprach: Kehrt um, meine Töchter! Warum wollt ihr mit mir gehen? Habe ich noch Söhne in meinem Leib, dass sie euch zu Männern werden könnten? 12 Kehrt um, meine Töchter, geht; denn ich bin zu alt, um einem Mann anzugehören. Wenn ich spräche: Ich habe Hoffnung; wenn ich selbst diese Nacht einem Mann angehören würde und sogar Söhne gebären sollte: 13 Wollt ihr deshalb warten, bis sie groß würden? Wollt ihr euch deshalb verschließen, um keinem Mann anzugehören? Nicht doch, meine Töchter! Denn mir ergeht es viel bitterer als euch; denn die Hand des HERRN ist gegen mich ausgegangen. […] 20 Und sie sprach zu ihnen: Nennt mich nicht Noomi, nennt mich Mara; denn der Allmächtige hat es mir sehr bitter gemacht. 21 Voll bin ich gegangen, und leer hat mich der HERR zurückkehren lassen. Warum nennt ihr mich Noomi, da der HERR gegen mich gezeugt und der Allmächtige mir Übles getan hat? […] 4:14 Und die Frauen sprachen zu Noomi: Gepriesen sei der HERR, der es dir heute nicht hat fehlen lassen an einem Löser! Und sein Name werde gerühmt in Israel! 15 Und er wird dir ein Erquicker der Seele und ein Versorger deines Alters sein! Denn deine Schwiegertochter, die dich liebt, hat ihn geboren, sie, die dir besser ist als sieben Söhne. 16 Und Noomi nahm das Kind und legte es auf ihren Schoß und wurde seine Wärterin.“ (Ruth 1:1-21; 4:14-16)

Noomi zog im Rahmen einer Hungersnot mit ihrer Familie von Bethlehem-Juda in die Gebiete Moabs. Es ist naheliegend, dass dies wegen Nahrungsmittelknappheit geschah. Wie passt das zusammen mit dem späteren „voll bin ich gegangen“? Wenn wir die weitere Entwicklung verfolgen, wäre es vielleicht besser gewesen, wenn Elimelech mit seiner Familie in Bethlehem (=“Brothaus“) geblieben und auf Gottes Hilfe vertraut hätte. Andererseits wäre die moabitische Ruth dann wohl nicht zu Boas gekommen. Wir sollten aus diesem Beispiel aber mitnehmen, dass wir in Zeiten, wo uns Gottes Handeln hart vorkommt, zunächst prüfen sollten, ob wir nicht einen „Weg der Mühsal“ (Psalm 139:24) eingeschlagen haben, der diese Konsequenzen mit sich bringt. Zudem sollten wir nicht bitter werden und entsprechend reden und handeln, sondern uns bewusst machen, dass Seine Wege höher als unsere Wege sind (Jesaja 55:8-9) – vielleicht an gerade diesem Beispiel.

Geographie: Ein guter Ort

Es ist ein sehr kurzer Abschnitt, der uns immer wieder beeindruckt. Unser Herr Jesus erlebte unvergleichliche Anfeindung, Missachtung, Verleumdung und vieles mehr, blieb aber sanftmütig und demütig, brauste nicht auf und ließ kein Feuer vom Himmel regnen:

„2 Denn der Mund des Gottlosen und der Mund des Truges haben sich gegen mich geöffnet, mit Lügenzunge haben sie zu mir geredet; 3 und mit Worten des Hasses haben sie mich umgeben und haben gegen mich gekämpft ohne Ursache. 4 Für meine Liebe feindeten sie mich an; ich aber bin stets im Gebet.“ (Psalm 109:2-4)

Christus hatte das Gebet – übertragen – als Ruheort Seiner Seele gewählt. Er ruhte stets im Gebet, was u.a. dazu führte, dass ihn sein feindsinniges Umfeld nicht provozieren oder verleiten konnte.

Lesen wir ein zweites Beispiel zu einer gesunden Psycho-Geographie:

„13 Diese alle sind im Glauben gestorben und haben die Verheißungen nicht empfangen, sondern sahen sie von fern und begrüßten sie und bekannten, dass sie Fremde und ohne Bürgerrecht auf der Erde seien. 14 Denn die, die solches sagen, zeigen deutlich, dass sie ein Vaterland suchen {oder: begehren}. 15 Und wenn sie an jenes gedacht hätten, von dem sie ausgegangen waren, so hätten sie Zeit gehabt, zurückzukehren. 16 Jetzt aber trachten sie nach einem besseren, das ist himmlischen. Darum schämt sich Gott ihrer nicht, ihr Gott genannt zu werden, denn er hat ihnen eine Stadt bereitet.“ (Hebräer 11:13-16)

Wir fragen uns oft, woher die Glaubenshelden Antrieb und Widerstandfähigkeit gewannen – die Antwort liegt in diesen Versen. Die Glaubenshelden begehrten ein Vaterland, in analoger Realität zu Joseph in Hebräer 11:22. Doch wovon waren die Glaubenshelden ausgegangen? Bei Abraham können wir das sagen, ebenso bei Noah – aber ist das in diesem Kontext gemeint? Wir sind zu dem Schluss gekommen, dass das Aufbrechen und „Ausgehen“ die Reise des Herzens – weg von der Erde – hin zum Himmel meint. So können auch unsere Herzen dort oder dorthin unterwegs sein, was unseren Schatz ausmacht (Lukas 12:34; deswegen war auch der Raub in Hebräer 10:34 keine Not). Erfassen wir den Schatz im Himmel und schicken wir unser Herz auf die Reise.

Geographie: Eine gute Sichtweise

Wir widmen uns nun zwei Bibelabschnitten, die die Sichtweisen aus dem Leben Elias und Noomis verhindern können, wir beginnen mit der eingeschränkten Sicht Elias:

„6 Was beugst du dich nieder, meine Seele, und bist unruhig in mir? Harre auf Gott, denn ich werde ihn noch preisen für die Rettung seines Angesichts. 7 Mein Gott, es beugt sich nieder in mir meine Seele; darum denke ich an dich aus dem Land des Jordan und des Hermon, vom Berg Mizhar. […] 5 Daran will ich mich erinnern und in mir ausschütten meine Seele, wie ich einherzog in der Schar, mit ihnen schritt zum Haus Gottes, mit der Stimme des Jubels und des Lobes – eine feiernde Menge. […] 9 Am Tag wird der HERR seine Güte entbieten, und bei Nacht wird sein Lied bei mir sein, ein Gebet zu dem Gott meines Lebens.“ (Psalm 42:5-9)

Erinnern wir uns in schweren Zeiten an Gottes bisheriges, wunderbares Wirken in unserem Leben. Begeben wir uns in diese Szene (Vers 5) und kehren wir im Bewusstsein zurück, dass wir Ihn noch für Seine entbotene Güte preisen werden. Eine Hilfestellung dazu findest Du in diesem Seelsorge-Impuls, wie das Leiden Elias verhindert werden kann.

Kommen wir nun zu der Frage, wie wir Gottes Wege in schweren Zeiten annehmen und vor Verbitterung geschützt bleiben können:

„7 Unterwerft euch nun Gott. Widersteht aber dem Teufel, und er wird von euch fliehen. 8 Naht euch Gott, und er wird sich euch nahen. […] 10 Demütigt euch vor dem Herrn, und er wird euch erhöhen.“ (Jakobus 4:7-10)

„5 So demütigt euch nun unter die mächtige Hand Gottes, damit er euch erhöhe zur rechten Zeit, 7 indem ihr all eure Sorge auf ihn werft; denn er ist besorgt für euch. 8 Seid nüchtern, wacht; euer Widersacher, der Teufel, geht umher wie ein brüllender Löwe und sucht, wen er verschlinge. 9 Dem widersteht standhaft im Glauben, da ihr wisst, dass dieselben Leiden sich an eurer Brüderschaft in der Welt vollziehen.“ (1.Petrus 5:6-9)

Beide Abschnitte beinhalten wichtige Anreize:

  • Wir sollen uns Gott unterwerfen (niederbeugen) und Ihm den Zeitpunkt der Erhöhung überlassen.
  • Wir sollen uns möglich nah an Gott halten, unsere Sorgen und Lasten auf Ihn werden.
  • Es ist wichtig, dem Teufel standhaft im Glauben zu widerstehen, da dieser die Situation natürlich nutzen möchte.
  • Dazu gehört auch der „Blick auf die Brüderschaft“, dass es also viele vorübergehend leidende Christen gibt und ich eben kein Sonderfall bin (das wäre Elia wahrscheinlich auch eine Hilfe gewesen).
  • Dieses Verhalten wird gegründet und fest erhalten durch die feste Überzeugung, dass Er besorgt für uns ist (besorgt für uns, nicht um uns!).

Vielleicht mag das anfangs schwer erscheinen, es kann aber tatsächlich auch im Alltag trainiert werden!

Fazit

Wir benötigen eine festes Vertrauen in Gottes Liebe, wenn wir in schweren Zeiten sind und wir versucht werden. Wir hoffen, wir haben gute Impulse liefern können, wie Du Deine Psycho-Geographie festmachst und verhinderst, an gefährlichen Orten oder durch gefährliche Sichtweisen verführt zu werden:

 „17 Ihr nun, Geliebte, da ihr es vorher wisst, so hütet euch, dass ihr nicht, durch den Irrwahn der Frevler mit fortgerissen, aus eurer eigenen Festigkeit fallt. 18 Wachst aber in der Gnade und Erkenntnis unseres Herrn und Heilandes Jesus Christus. Ihm sei die Herrlichkeit, sowohl jetzt als auch auf den Tag der Ewigkeit! Amen.“ (2.Petrus 3:17-18)

Oliver Attendorn

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