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In vielen Bereichen des Lebens werden wir mit Abgrenzung und Elitarismus konfrontiert:

  • Der mittelmäßige Schüler grenzt sich von dem Spitzenschüler ab, weil dieser ein „Streber“ ist. Der „Streber“ grenzt sich im Gegenzug von ebendiesem ab, weil der sein eigenes Niveau nicht erreicht – gleiches kann im Berufsleben vorkommen.
  • Im gesundheitlichen Bereich und dem der „Spiritual Health“ können wir auf Geschwister herunterschauen, denen es an Erkenntnis, Disziplin, Lebensführung oder anderem mangelt – oder evtl. in einer Gebundenheit gefangen sind, im Kampf mit der wir selbst „struggeln“.
  • Im Gemeindeleben und im gemeinschaftlichen Miteinander können ebenfalls in Versuchung kommen, Gemeinden über das zu definieren, was sie aus unserer Sicht noch nicht oder falsch erkannt haben.
  • Unser oft materiell geprägtes Umfeld bietet ebenfalls oft allerlei Anlass, Elitarismus „auf den Leim“ zu gehen, ebenso auch Aspekte wie Rhetorik, Didaktik, Fach-/ Fremdsprachenkenntnisse – und Intellekt allgemein.

Ein prägendes Beispiel ist uns sicher allen durch die biblischen Schilderungen zu Diotrephes bekannt:

„9 Ich schrieb etwas an die Versammlung, aber Diotrephes, der gern unter ihnen der Erste sein will, nimmt uns nicht an. 10 Deshalb, wenn ich komme, will ich an seine Werke erinnern, die er tut, indem er mit bösen Worten gegen uns schwatzt; und sich hiermit nicht begnügend, nimmt er die Brüder nicht an und wehrt auch denen, die es wollen, und stößt sie aus der Versammlung.“ (3.Johannes 9-10)

Zugegeben, es handelt sich um eine schwere, manifestierte Form des Elitarismus, die es in unseren Tagen auch gibt, die aber nicht Gegenstand unsere Betrachtung sein soll.

Wir möchten stattdessen ermuntern, eine ehrliche Selbst-Reflektion durchzuführen und eigene Schwachpunkte auszumachen – schließlich wollen wir alle keine Schwachpunkte, da sie zugleich Angriffspunkte Satans sind.

Überwinden von Elitarismus – Am Bilde Davids

Diese dicke Überschrift übersteht einem sehr einfachen biblischen Prinzip der Überwindung von Elitarismus: der Selbsterkenntnis. Untersuchen wir einmal drei Begebenheiten im Leben Davids im Kontext seines Verhaltens mit dem gelähmten Mephiboseth aus dem kargen, fruchtlosen Lodebar.

(1) Ein gesegnetes Umfeld und Miteinander

„1 Und David sprach: Ist noch jemand da, der vom Haus Sauls übrig geblieben ist, dass ich Güte an ihm erweise um Jonathans willen? 2 Es war aber ein Knecht vom Haus Sauls, sein Name war Ziba; und sie riefen ihn zu David. Und der König sprach zu ihm: Bist du Ziba? Und er sprach: Dein Knecht. 3 Und der König sprach: Ist niemand mehr da vom Haus Sauls, dass ich Güte Gottes an ihm erweise? Und Ziba sprach zum König: Es ist noch ein Sohn von Jonathan da, der an den Füßen lahm ist. 4 Und der König sprach zu ihm: Wo ist er? Und Ziba sprach zum König: Siehe, er ist im Haus Makirs, des Sohnes Ammiels, in Lodebar. 5 Da sandte der König David hin und ließ ihn aus dem Haus Makirs, des Sohnes Ammiels, holen, von Lodebar. 6 Und Mephiboseth, der Sohn Jonathans, des Sohnes Sauls, kam zu David; und er fiel auf sein Angesicht und beugte sich nieder. Und David sprach: Mephiboseth! Und er sprach: Siehe, dein Knecht. 7 Und David sprach zu ihm: Fürchte dich nicht; denn ich will Güte an dir erweisen um deines Vaters Jonathan willen, und will dir alle Felder deines Vaters Saul zurückgeben; du aber sollst beständig an meinem Tisch essen. 8 Und er beugte sich nieder und sprach: Was ist dein Knecht, dass du dich zu einem toten Hund gewandt hast, wie ich einer bin? 9 Da rief der König Ziba, den Diener1 Sauls, und sprach zu ihm: Alles, was Saul und seinem ganzen Haus gehört hat, habe ich dem Sohn deines Herrn gegeben. 10 Und du sollst ihm das Land bebauen, du und deine Söhne und deine Knechte, und den Ertrag einbringen, damit der Sohn deines Herrn Brot zu essen habe. Und Mephiboseth, der Sohn deines Herrn, soll beständig an meinem Tisch essen. Und Ziba hatte fünfzehn Söhne und zwanzig Knechte.“ (2.Samuel 9:1-10)

Mephiboseth befand sich offensichtlich in einem desaströsen Umfeld. Er saß in Lodebar (=karg, trostlos, …) und war an beiden Füßen gelähmt. Das verhinderte eine normale Lebensführung, ebenso wohl einen ausreichenden Erwerb. Auch in Fragen der Freizeitgestaltung, Familienplanung und allem Perspektivischen wäre er wohl kein bevorzugter Gesprächspartner oder Freund für uns gewesen, oder?

Wir werden unter (3) die aus unserer Sicht ursächliche Begebenheit betrachten, warum David (neben dem Grund der Verwandtschaft zu Jonathan) solche Güte Gottes an den Tag legte.

David erfuhr, dass Mephiboseth gelähmt war und ließ ihn deshalb holen. Zudem beschenkte er ihn reich und gab ihm einen festen Platz an seinem Tisch. Er kompensierte die Defizite Mephiboseths, ließ also beispielsweise die Felder Mephiboseths bewirtschaften.

Dieses Handeln war aber nicht einfach ein Impuls, sondern – aus unserer Sicht – das Finale eines für uns lehrreichen Lernprozesses.

(2) Ungünstige Voraussetzungen

Begeben wir uns einmal zeitlich einige Stationen im Leben Davids zurück, um die Ausgangsproblematik deutlich zu erkennen:

„4 Dreißig Jahre war David alt, als er König wurde; er regierte vierzig Jahre. 5 In Hebron regierte er sieben Jahre und sechs Monate über Juda, und in Jerusalem regierte er dreiunddreißig Jahre über ganz Israel und Juda. 6 Und der König zog mit seinen Männern nach Jerusalem gegen die Jebusiter, die Bewohner des Landes. Und sie sprachen zu David und sagten: Du wirst nicht hier hereinkommen, sondern die Blinden und die Lahmen werden dich wegtreiben; sie wollten damit sagen: David wird nicht hier hereinkommen. 7 Aber David nahm die Burg Zion ein, das ist die Stadt Davids. 8 Und David sprach an jenem Tag: Wer die Jebusiter schlägt und die Wasserleitung erreicht und die Lahmen und die Blinden, die der Seele Davids verhasst sind! Daher spricht man: Ein Blinder und ein Lahmer darf nicht ins Haus kommen.“ (2.Samuel 5:4-8)

Es war eine wohl tief sitzende Abneigung gegenüber Blinden und Lahmen, die in David festsaß. Ebenso war es wohl eine ausgelebte Abneigung, die sich als Richtlinie oder Redewendung etablierte.

Wenn wir nun etwas in die Stille gehen, werden wir vielleicht auch Dinge, Sachverhalte, Personen(-gruppen) ausmachen, die wir (nicht unbedingt grundlos!) verachten und innerlich abweisen. Im Fall Mephiboseths war es aber beispielsweise so, dass Mephiboseth sein Leiden (Lähmung mit allen einhergehenden Einbußen der Lebensqualität) durch David erhielt:

„4 Und Jonathan, der Sohn Sauls, hatte einen Sohn, der an den Füßen lahm war. Er war fünf Jahre alt, als die Nachricht von Saul und Jonathan aus Jisreel kam; da nahm seine Amme ihn auf und floh. Und es geschah, als sie ängstlich floh, dass er fiel und lahm wurde; und sein Name war Mephiboseth.“ (2.Samuel 4:4)

Beide hätten sich nun anklagen, verachten, mit Schuldvorwürfen überschütten können – und so kann es auch uns geschehen. Lesen wir aber nun den Gamechanger (genau zwischen Hass [Kapitel 5] und Segen [Kapitel 9] positioniert), der uns eine gute Hilfe und nachhaltige Sicherheit schenkt, wenn wir Elitarismus überwinden wollen.

(3) Der Gamechanger

Untersuchen wir nun einige Aspekte aus dem folgenden Gebet Davids:

„18 Da ging der König David hinein und setzte sich vor dem HERRN nieder und sprach: Wer bin ich, Herr, HERR, und was ist mein Haus, dass du mich bis hierher gebracht hast? 19 Und dies ist noch ein Geringes gewesen in deinen Augen, Herr, HERR! Und du hast auch vom Haus deines Knechtes geredet in die Ferne hin; und ist dies die Weise des Menschen, Herr, HERR? 20 Doch was soll David noch weiter zu dir reden? Du kennst ja deinen Knecht, Herr, HERR! 21 Um deines Wortes willen und nach deinem Herzen hast du all dieses Große getan, um es deinem Knecht kundzutun. 22 Darum bist du groß, HERR, Gott! Denn niemand ist dir gleich, und kein Gott ist außer dir, nach allem, was wir mit unseren Ohren gehört haben. 23 Und wer ist wie dein Volk, wie Israel, die einzige Nation auf der Erde, die Gott hingegangen ist, sich zum Volk zu erlösen und um sich einen Namen zu machen und für sie so Großes zu tun und furchtbare Dinge für dein Land, indem du vor deinem Volk, das du dir aus Ägypten erlöst hast, Nationen und ihre Götter vertriebst! 24 Und du hast dir dein Volk Israel befestigt, dir zum Volk in Ewigkeit; und du, HERR, bist ihr Gott geworden. 25 Und nun, Gott, HERR, das Wort, das du über deinen Knecht und über sein Haus geredet hast, halte aufrecht in Ewigkeit, und tu, wie du geredet hast! 26 Und dein Name sei groß in Ewigkeit, dass man spreche: Der HERR der Heerscharen ist Gott über Israel. Und das Haus deines Knechtes David sei fest vor dir. 27 Denn du, HERR der Heerscharen, Gott Israels, hast dem Ohr deines Knechtes eröffnet und gesagt: Ich werde dir ein Haus bauen; darum hat dein Knecht sich ein Herz gefasst, dieses Gebet zu dir zu beten. 28 Und nun, Herr, HERR, du bist es, der da Gott ist und deine Worte sind Wahrheit, und du hast dieses Gute zu deinem Knecht geredet. 29 So lass es dir nun gefallen und segne das Haus deines Knechtes, dass es ewig vor dir sei; denn du, Herr, HERR, hast geredet, und so werde mit deinem Segen das Haus deines Knechtes gesegnet auf ewig!“ (2.Samuel 7:18-29)

Ok, fassen wir einmal einige Erkenntnisse zusammen, die David in der Gegenwart Gottes erfasste bzw. neu realisierte:

  • Anerkennen unverdienter Gnade, von Gott geleitet zu werden (Vers 18)
  • Anerkennen der unvergleichlichen Größe, Macht und Souveränität Gottes, ebenso von Seiner Allmacht und Unvergleichlichkeit (Vers 19)
  • Anerkennen der Allwissenheit Gottes, die jede menschliche Kompetenz und Selbsterkenntnis übersteigt (Vers 20)
  • Anerkennen der Treue Gottes, auch in Handlungen, die das menschliche Vermögen übertreffen, was die eigene Unzulänglichkeit und Machtlosigkeit beinhaltet (Vers 21)
  • Anerkennen der Einzigartigkeit und Einmaligkeit Gottes (Vers 22)
  • Anerkennen der treuen und souveränen Wege Gottes mit Seinem Volk Israel, zu dem er hingegangen und es erwählt hat (Vers 23)
  • Anerkennen Seiner Göttlichkeit und ewigen Macht (Vers 24)
  • Anerkennen der und Unterwerfen unter Gottes ewige Fürsorge (Vers 25)
  • Anerkennen, von Gottes Macht und Gnade aufrecht erhalten zu werden (Vers 26)
  • Anerkennen, des souveränen Wirkens Gottes und der Größe Seines Wirkens, demütiges Anerkennen des rechten „Rollenverständnisses“ (Vers 27)
  • Anerkennen den treuen, verlässlichen Wesens- und Charakterzüge Gottes, die Halt, Sicherheit und Perspektive schenken (Vers 28)
  • Anerkennen der Abhängigkeit von Gottes Wirken und Segen (Vers 29)

Erkennst Du, wie machtlos bestehender oder von Satan gewünschter, ungeistlicher Elitarismus – und wohl jede andere, morbide Gesinnung – in diesem Mindset ist? Wie die menschlich aufgebauten Abgrenzungsstrategien in Rauch aufgehen, da sie dem prüfenden Feuer der Selbstprüfung vor Gott nicht standhalten?

Es sind gesegnete Momente, wenn wir uns der Größe Gottes gegenüberstellen und es ist durchaus legitim, dies mit einem aktiven Wunsch zu tun, wieder klein zu werden – was ein Erkennen seiner wahren Größe ist.

Praktische Ansätze

Wir möchten dazu abschließend einige kurze Impulse geben. Dabei beschränken wir uns auf einige Bibelabschnitte zum Durchdenken/-beten ;-)

  • „26 Denn seht eure Berufung, Brüder, dass es nicht viele Weise nach dem Fleisch, nicht viele Mächtige, nicht viele Edle sind; 27 sondern das Törichte der Welt hat Gott auserwählt, damit er die Weisen zuschanden mache; und das Schwache der Welt hat Gott auserwählt, damit er das Starke zuschanden mache; 28 und das Unedle der Welt und das Verachtete hat Gott auserwählt und das, was nicht ist, damit er das, was ist, zunichte mache, 29 damit sich vor Gott kein Fleisch rühme.“ (1.Korinther 1:26-29)
  • „6 Dies aber, Brüder, habe ich auf mich selbst und Apollos gedeutet um euretwillen, damit ihr an uns lernt, nicht über das hinaus zu denken, was geschrieben ist, damit ihr euch nicht aufbläht für den einen, gegen den anderen. 7 Denn wer unterscheidet dich? Was aber hast du, das du nicht empfangen hast? Wenn du es aber auch empfangen hast, was rühmst du dich, als hättest du es nicht empfangen?“ (1.Korinther 4:6-7)
  • „12 Ich sage aber dies, dass jeder von euch sagt: Ich bin des Paulus, ich aber des Apollos, ich aber des Kephas, ich aber des Christus. 13 Ist der Christus zerteilt? Ist etwa Paulus für euch gekreuzigt, oder seid ihr auf den Namen des Paulus getauft worden?“ (1.Korinther 1:12-13)
  • „1 Meine Brüder, habt den Glauben unseres Herrn Jesus Christus, des Herrn der Herrlichkeit, nicht mit Ansehen der Person. 2 Denn wenn in eure Synagoge ein Mann kommt mit goldenem Ring, in prächtiger Kleidung, es kommt aber auch ein Armer in unsauberer Kleidung herein, 3 ihr seht aber auf den, der die prächtige Kleidung trägt, und sprecht: Setze du dich bequem hierher, und zu dem Armen sprecht ihr: Stelle du dich dorthin, oder setze dich hier unter meinen Fußschemel – 4 habt ihr nicht unter2 euch selbst einen Unterschied gemacht und seid Richter mit bösen Gedanken geworden? 5 Hört, meine geliebten Brüder: Hat Gott nicht die weltlich Armen auserwählt, reich zu sein im Glauben, und zu Erben des Reiches, das er denen verheißen hat, die ihn lieben?“ (Jakobus 2:1-5)
  • „12 Denn so wie der Leib einer ist und viele Glieder hat, alle Glieder des Leibes aber, obgleich viele, ein Leib sind: so auch der Christus. 13 Denn auch in einem Geist sind wir alle zu einem Leib getauft worden, es seien Juden oder Griechen, es seien Sklaven oder Freie, und sind alle mit einem Geist getränkt worden.“ (1.Korinther 12:12-13)
  • „21 Das Auge aber kann nicht zu der Hand sagen: Ich brauche dich nicht; oder wiederum das Haupt zu den Füßen: Ich brauche euch nicht; 22 sondern vielmehr die Glieder des Leibes, die schwächer zu sein scheinen, sind notwendig; 23 und die wir für die unehrbareren des Leibes halten, diese umgeben wir mit reichlicherer Ehre; und unsere nichtanständigen haben desto reichlichere Wohlanständigkeit; 24 unsere wohlanständigen aber benötigen es nicht. Aber Gott hat den Leib zusammengefügt, indem er dem Mangelhafteren reichlichere Ehre gegeben hat,
    25 damit keine Spaltung in dem Leib sei, sondern die Glieder dieselbe Sorge füreinander hätten.“ (1.Korinther 12:21-25)

Noch ein abschließender Denkansatz: Siehst Du alles Empfangene als Gabe Gottes an? Sind irdische Gesundheit, Familie, Freunde, Beruf und Besitz nicht auch Gnabengaben Gottes? Nutzen wir unsere hervorstechenden Gaben nicht zur Abgrenzung, sondern zum bereichernden Dienst am Leib Christi und unserem Nächsten – das ist Gottes Zweck und Ziel mit unserer „Be-Gabung“ (Beschenkung):

  • „10 Je nachdem jeder eine Gnadengabe empfangen hat, dient einander damit als gute Verwalter der mannigfaltigen Gnade Gottes.“ (1.Petrus 4:10)

Wir haben aber auch noch eine „Hausaufgabe“ für Dich: Prüfe einmal in aller Ruhe, ob wir unseren Nächsten nicht ob abwerten, indem wir ihn unserem eigenen „Wertesystem“ unterwerfen. Vielleicht sind wir intellektuell und beruflich weit leistungsfähiger als unser Nächster. Ist dieser aber nicht evtl. optimal dafür zubereitet, in dem „reinen und Gott wohlgefälligen Gottesdienst“ (Jakobus 1:27) der Besuche von Witwen und Waisen auszuüben? Gleiches gilt umgekehrt. In beiden Fällen würden wir ein „speziell designtes“ Werkzeug Gottes herabsetzen…

Wenn Du das Gefühl hast, auf andere Geschwister herabzusehen, prüfe deshalb, ob Du dafür nicht erst den Maßstab ihm gegenüber auf Deine Stärken reduzieren musst. Konzentriere Dich einmal auf die Stärken Deines Nächsten und erkenne deren Nutzen für das Wohlbefinden des Leibes – das hilft bei dem Wunsch nach einem dankbaren, respektvollen Miteinander „auf Augenhöhe“!

Oliver Attendorn

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